Lebt er noch?

Ja! Dieter Paul Rudolph erfreut sich bester Gesundheit! Er schreibt sogar! Wer sich auf dem Laufenden halten möchte, der besuche z.B. seine Autorenseite bei Amazon, wo es unter anderem preiswerte E-Books von ihm gibt. Und Mitherausgeber des Mord(s)kalenders 2013 ist er ebenfalls! Aber wird er noch einmal am Drood weiterarbeiten? Noch weigert er sich standhaft. Ob wir ihn umstimmen können? Vielleicht die LeserInnen? Warten wir’s ab. Bisher haben wir noch jeden weichgekocht…

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Drood als E-Book

Alle 600 Folgen plus Personenregister plus Vorwort von Ch. Dickens (!) gibt es ab sofort auch als E-Book bei Amazon für 3,99 Euro. Zwei Millionen Zeichen, ca. 1000 Druckseiten. Sichern Sie sich die Legende…

http://www.amazon.de/Die-Edwin-Drood-Verschw%C3%B6rung-ebook/dp/B009FLV78Y/ref=sr_1_5?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1348474263&sr=1-5

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Und Schluss!

Jetzt isses passiert! Ich krieg arbeitsmäßig einfach die Kurve nicht mehr und muss, immer noch bei bester physischer Gesundheit, das Drood-Projekt beenden. Ist schade, aber irgendwann wäre es eh mal passiert. Allen Leserinnen und Lesern vielen Dank für die geopferte Zeit und Geduld. Möge euch der Krimigott in sein ewiges Reich aufnehmen und, wer weiß, vielleicht trefft ihr dort ja Moritz Klein und seine Bagage wieder…

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Verlängerung

Sorry, aber ich muss noch ne Woche „Urlaub“ dranhängen. Stress! Am 10.9. gehts hier in alter Frische weiter. Wenn ich dann noch lebe…

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Pause!

So. Für den Rest des Monats August nimmt der Autor seinen wohlverdienten Jahresurlaub. Nicht um zu urlauben, sondern weil ihn andere Arbeiten dringend bei sich haben wollen. Der Leserschaft ist es recht, grübelt sie doch schon längst darüber, was es mit diesem mysteriösen Herrn Petersen auf sich hat. Ab 1. September hilft ihnen der Autor bei der Auflösung. Bis dahin… mal was anderes lesen, z.B. den Mord(s)kalender 2013 oder den neuesten Knaller von Herrn Peter J. Kraus oder das aktuelle Buch von Herrn Guido Rohm oder… aber bloß nicht irgendwelche Schwedenthriller von irgendwelchen deutschen Feuilletonisten. Versprecht ihr mir das?

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23.08.2012 -600-

Früher war das Leben unkompliziert. Die Bösewichte hatten stechende Augen, die Guten blonde Haare. Geld hieß DM und nicht EURO. In Lebensmitteln gab es keine Schadstoffe, weil nichts davon auf der Verpackung stand. Und Filme waren so komische Rollen, die man aus der Kamera schälte und zum Fotografen brachte. Heute braucht man einen Computer um zu sehen, dass die Bilder leider total verwackelt sind.
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22.08.2012 -599-

Ich konnte mich nach all der morgendlichen Aufregung nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Meine Arbeit, die weiterhin darin bestand, glücksuchenden Menschen zu verraten, wo sie graben mussten, um auf das zu stoßen, was sie für das Glück hielten. Einen Sack Geld, eine schöne Frau, einen guten Film im Fernsehen, ein paar Politiker, deren Gehirne nicht im Dauerzustand völligen Unwissens vor sich hin waberten. Ständig klingelte das Telefon im Vorzimmer, Annamarie Kainfelds Stimme wurde von Anruf zu Anruf hysterischer. „Nein! Herr Klein ist nicht verhaftet worden!“ schrie sie jetzt und knallte den Hörer auf die Gabel. Keine zwei Sekunden später klingelte es wieder. „Nein! Herr Klein hat heute Morgen nicht in einem Beziehungsdrama seine Lebensgefährtin samt den sieben gemeinsamen Kindern massakriert!“
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