Er lebt noch. Aber wie. Fachgerecht verbunden, die Wunde gesäubert, “oberflächlich” hat Schmeichel ihn beruhigt, “nicht besonders tiefe Fleischwunde, seien Sie froh, dass es eine alte besoffene Frau war, die Sie abstechen wollte.” Haha, du grausames Schwein! Musst du mir das jetzt aufs Brot schmieren? Dazu grinsen? Rüchel mag keine sadistischen Samariter, er mag überhaupt keine Samariter. Musste sich natürlich bedanken und murmeln, er, Schmeichel, habe nun etwas bei ihm, Rüchel, gut. Worauf der nur mit den Schultern zuckte und antwortete, er glaube nicht, dass er jemals in die Verlegenheit komme, von einer alten besoffenen Frau abgestochen zu werden. Du blödes, blödes Arschloch.
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Und was ist das hier?
Ein Krimi ohne Ende. Ein Krimi, der jeden Tag um eine Seite wächst. Bis der Tod dem Autor dpr den Laptop aus der Hand nimmt. Also ein geborenes Krimifragment. Und, wenn der Autor (er raucht) lange genug lebt: der längste Krimi aller ZeitenBisher
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Dieter Paul Rudolph on 09.05.2012 –518– Jürgen Priester on 09.05.2012 –518– Dieter Paul Rudolph on Jetzt auch als E-Book! Jürgen Priester on Jetzt auch als E-Book! Ingrida on 28.03.2012 –477-